Google Meet verwischt offiziell und fördert die Schließung der Lücke in

Benutzer virtueller Maschinen (VM) können sich freuen, denn laut einem Beitrag im Google Workspace-Blog (wird in einem neuen Tab geöffnet) wird Ihr Videoanruferlebnis drastisch verbessert.

Der Eintrag lautet: „Wenn Sie eine virtuelle Desktop-Schnittstelle (VDI) wie Citrix oder VMWare verwenden, um an Google Meet-Anrufen teilzunehmen, werden Sie eine Verbesserung der Video- und Audioqualität feststellen.“

Google Meet in virtuellen Maschinen

In Zukunft wird die Plattform erkennen, ob ein Benutzer über eine virtuelle Desktop-Schnittstelle (VDI) wie Citrix oder VMWare beitritt, und sich dann automatisch für eine bessere Leistung anpassen.

Nicht nur die Video- und Audioqualität erhält einen nützlichen Schub, auch die Belastung Ihrer virtuellen Maschine sollte deutlich sinken. Die Zusammenfassung geht weiter:

„Diese Optimierung trägt auch dazu bei, die Anforderungen an Ihre VDIs wie CPU-, GPU- und Speicherauslastung zu reduzieren, was zur Verbesserung der Besprechungsqualität und Gesamtleistung beiträgt.“

Um die neue Optimierung nutzen zu können, müssen Administratoren einige Konfigurationsschritte ausführen, einschließlich der Aktivierung der Enterprise Hardware Platform API-Regel in Chrome, wodurch Meet erkennen kann, dass es in einer virtuellen Maschine ausgeführt wird. Nach der Konfiguration müssen Endbenutzer nichts weiter tun.

Die Einführung begann am 30. November, aber sie erfolgt in Form einer schrittweisen Einführung, die dazu führen kann, dass einige Benutzer bis zu 15 Tage auf den Zugriff warten müssen. Praktisch jeder Geschäftsanwender mit einer virtuellen Maschine wird den Unterschied erkennen können, da alle Google Workspace-Kunden (einschließlich älterer G Suite-Konten) in diesem Update enthalten sind.

Dies ist nur ein Update in einer Reihe von Verbesserungen der Meet-Videokonferenzplattform, die darauf abzielen, die Erfahrung für Geschäftsbenutzer zu verbessern. Das Unternehmen kündigte kürzlich eine Zusammenarbeit mit Zoom an, die es Meet-Benutzern ermöglichen würde, Zoom-Anrufen über die Meet-Oberfläche beizutreten und umgekehrt.

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