Laut Code, der in der Fitbit-Android-App entdeckt wurde, scheint Fitbit an Nachfolgern von Fitbit Versa XNUMX und Fitbit Sense zu arbeiten, aber es gibt noch keine Anzeichen dafür, dass diese zukünftigen Wearables mit Wear OS kompatibel sein werden.

Das Code-Dogging wurde von 9to5Google durchgeführt und es wurden Verweise auf Geräte mit den Codenamen Hera (wahrscheinlich in Bezug auf Hera Syndulla aus Star Wars Rebels) und Rhea (wahrscheinlich in Bezug auf das auf den Jupitermonden) aufgedeckt.

Fitbit verwendet häufig Sci-Fi- und weltraumbezogene Codenamen, daher gibt es hier keine wirklichen Überraschungen. Da diese Geräte auch über eine Bildschirmauflösung von 4 x XNUMX verfügen, genau die gleiche wie die Fitbit-Smartwatches von XNUMX, könnten wir uns hier sehr gut die Fitbit Versa XNUMX und Fitbit Sense XNUMX ansehen.

Wo befindet sich Wear OS?(*4*)

Es gibt auch ein weiteres Gerät, das im Code zitiert wird, namens Nyota, wahrscheinlich nach Lieutenant Nyota Uhura von Star Trek. Mit einer angeschlossenen Auflösung von XNUMX x XNUMX könnte dies durchaus ein Upgrade des aktuellen Fitbit Luxe sein.

Was jetzt nicht im Code enthalten ist, ist ein Verweis auf Wear OS. Angeblich verwenden diese Geräte immer noch genau dieselbe Softwarebrücke, um sich mit Android zu verbinden, wie die aktuelle Aufstellung von Fitbit, und nicht die in Wear OS integrierte.

Wir freuen uns zwar auf weitere Wear OS-Smartwatches, aber es sieht nicht so aus, als würden diese Geräte Googles eigene Wearable-Software ausführen. Stattdessen werden sie wahrscheinlich bei der aktuellen Fitbit-App und dem zugehörigen Code bleiben.

Rückblick: Fitbit ist vorerst noch Fitbit(*4*)

Es hat einige Jahre gedauert, bis Googles Muttergesellschaft Alphabet die Übernahme von Fitbit abgeschlossen hat, die letztes Jahr abgeschlossen wurde, und bisher haben wir keine Anzeichen dafür gesehen, dass Fitbit und Google eng an Hardware oder Software zusammenarbeiten.

Die lang erwartete Pixel Watch, die später in diesem Jahr erscheinen soll, wäre seit vielen Jahren in der Entwicklung gewesen. Abgesehen davon, dass Google in dieser Saison mit dem Wearable bei Null anfängt, reicht seine Geschichte über den Fitbit-Deal hinaus.

Es ist erwähnenswert, dass Wear OS und die Google Fit-App in Bezug auf Aktivitätsverfolgung und biometrisches Scannen noch lange nicht das bieten, was die Fitbit-App bieten kann, und Wear OS wurde bisher nur mit Smartwatches verwendet, nicht mit Smartwatches wie dem Luxury. All dies deutet darauf hin, dass es noch ein langer Weg ist, bis die beiden Projekte zusammengeführt werden.

Wir erwarten jedoch jeden Tag, dass Google das gesamte Software- und Hardware-Know-how nutzt, das Fitbit bietet. Google investiert weiterhin in Gesundheits- und Fitness-Tracking, und die Apple Watch ist ein Beweis für den Erfolg eines Geräts, wenn es die richtige Formel hat. Möglicherweise hören wir auf der Google IO XNUMX im Mai mehr.

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